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Sommerregen

Das Wochenende ist vorbei und der Montag steht an! Die letzten Tage waren toll, auch wenn ich mich nicht einmal mehr daran erinnere, was am Freitag alles passiert ist, so ist mir der Samstag doch prägnanter in Erinnerung geblieben.
Mit Ina hatte ich wieder extrem viel telefoniert. Im Grunde könnte man sagen, wir haben eigentlich den ganzen Tag telefoniert, bis aus irgendwelchen Gründen die Leitung abends versagte...

Ich fand das zwar schade, aber sei‘s drum, damit war wenigstens keine Gefahr da, dass wir die ganze Nacht durchmachten. Ob meine SMS wirklich ankamen weis ich nicht, aber auf jeden Fall hab ich zwei bekommen, insofern hoffe ich einfach, dass das auch in die Gegenrichtung geklappt hat.

Ja, ansonsten hat es viel gewittert, vor allem letzte Nacht. Ich war relativ früh - für meine Verhältnisse - im Bett und hab damit schon festgelegt, dass ich sehr schlecht schlafe, dann das Gewitter dazu, als der Regen an die Scheiben trommelte und zu guter letzt bin ich um halb 6 von selbst wach geworden und aufgestanden. Alles in Allem würde ich sagen, gelungen, denn exakt so sollte ein Tagesrhythmus aussehen, was aber nichts an der Tatsache ändert, dass ich mich schlapp und tot fühle! :D

Den Code für die Übungen von Echtzeitsysteme bin ich auch soweit durchgegangen. Mir fehlt noch der Einsprung, wie ich die Bits 3 & 4 einzeln setzen werde, aber spätestens wenn ich den Sourcecode vor mir habe, werde ich wohl auch diese Variable / den Pointer dafür entdecken. Damit wäre das mein letztes Testat für dieses Semester, die letzte Stunde, in der man anwesend sein muss.
Wenn man bedenkt wie schnell die Zeit vergeht und zudem haben wir in diesem Monat ja wahrlich einen Feiertagsregen. Fast jede Woche ist irgend ein Montag oder Donnerstag frei. Da brauch man nur mal auf den Plan schauen und bemerkt, dass eigentlich alle wichtigen Fächer ausfallen oder sagen wir alle schweren, die man haben sollte...

So on, heute werd ich in Technische Informatik und Rechnerarchitektur gehen. Ich bin mal gespannt, wie die Arbeit am Ende aussehen wird, denn arg viel ist nicht übrig Stoffmäßig und nachdem die Dozenten und Professoren schon Panik bekommen in Anbetracht dessen, dass es „nur“ noch drei Wochen sind, dann kann man jedes mal nur schmunzeln.

Da ich erst um 11 Uhr aufbrechen muss, werd ich mich jetzt ans Aufräumen, Putzen und Saubermachen setzen. So manches ist mir ein Dorn im Auge, auch wenn viele denken würden, das ist doch nicht schlimm, wenn das rumliegt... zumal ich eh nicht viel zu tun habe. Keine eMails zu beantworten, keine SMS oder sonstige Nachrichten.
Übrig bleibt nur ein Gästebucheintrag und die eMails die ich noch schreiben muss, dafür brauch ich eh Ruhe und Geduld, also absolut keine morgendliche Tätigkeit!

Author: Philipp Tröbst
Philipp Tröbst

Geschrieben: um 08:38

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Tags:FHFFM, Ina